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PROGRAMM |
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Herzlich willkommen bei der PaderHalle. Auf unseren Internetseiten finden Sie die aktuellsten Informationen zu unserem Programm:
Die PaderHalle präsentiert Ihnen internationale Künstler, spannende Theater- und Musikabende und ein vielseitiges Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie. Erleben Sie es selbst.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Ausstellungen |
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Ausstellungen
SAMMLUNG DER GEFUNDENEN FOTOGRAFIEN: Stanisława Zacharko
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Geboren 1958 in Paderborns Partnerstadt Przemysl.
Mutter von drei Söhnen.
Kunsthistorikerin, Kunstkritikerin, Fotokünstlerin.
Studium der Kunstgeschichte an der Jagielloner Universität, Krakau und
Zusatzausbildung Kulturmanagement.
Seit 1985 arbeitet sie in Galerie für Gegenwartskunst BWA in Kielce – seit 1996
als Galerieleiterin.
Vorlesungen und Seminare im Institut der Kunst der Universität in Kielce.
Vielzahl von Rezensionen über gegenwärtige Kunst; Einführungen und Texte für
Kataloge.
Beschäftigung mit der Fotografie, Malerei und der plastischen Gestaltung von
Formen und Gebilden aus Flechtweide.
Zahlreichen Auszeichnungen und Preise,
zahlreiche Ausstellungen in Polen und im Ausland, Wettbewerbe und Symposien
Mitglied im Verband Polnischer Fotokünstler und im Verband
„Flechtweidekünstler”.Fotografien aus der Reihe „Sammlung der gefundenen
Fotografien“ erinnern an Gemälde der gegenwärtigen Malerei. Das sind auf Mauern,
Zäunen oder alten Gebäuden gefundene Spuren der Zerstörung – Zeichen, die in
Folge der menschlichen Handlungen, zerstörenden Wirkung der Zeit und der Natur –
oder aller Faktoren gleichzeitig, entstanden sind. Dank der Technik des
Fotografierens wurden sie entsprechend aufgenommen und aus dem Kontext der
Wirklichkeit „herausgeschnitten”, und an einen anderen Ort und Zeit übertragen.
Eingeschlossen im rechteckigen Bildformat des Fotos, zusammengestellt mit
anderen, wirken sie wie Gemälde und werden auch so vom Betrachter interpretiert. |
Die Besichtigung der Bilder ist während der Veranstaltungen möglich.

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ICH WOLLTE ALLES PROBIEREN und vieles war gut, spannend und geradezu wie für mich ersonnen.
Also blieb ich eine Weile und kostete aus.......
Von allen Themen, die in der Kunst möglich sind, fesselt der Mensch am unmittelbarsten meine Aufmerksamkeit. Die modellierten und gemalten Gestalten sind nicht nur Abbild ihres Äußeren, sondern spiegeln auch die innere Stimmung und deren Botschaft. Die Arbeiten in beiden Bereichen – Malerei sowie figürliche Gestaltung – sind die Summe vieler Gedanken und Beobachtungen, deren Findung und Umsetzung mit Hilfe der erlernten, erprobten und mit zur Verfügung stehenden Techniken in die Idealform und deren
mir bestmöglicher Aussage folgt.
Homepage: www.inge-ritter-art.de
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Thomas Wendt gebürtig aus Berlin und wohnt seit 13 Jahren in
Paderborn.
Die in der Paderhalle gezeigten Bilder sind eine Auswahl aus Fotos, die
2006 in der Kulturwerkstatt gezeigt wurden. Weitere Informationen finden
Sie auch auf der Homepage "www.derrotestuhl.de".
Der rote Stuhl
Die Idee zu dieser Fotoausstellung ist vielleicht nicht ganz neu.
Trotzdem denke ich, dass sie so noch nicht umgesetzt wurde.
Mit den Bildern sollen Menschen dargestellt werden, die durch ihre
Person oder ihre Tätigkeit mit der Stadt Paderborn eng verbunden sind.
Alle Personen werden an ihrem Arbeitsplatz oder in der Umgebung, die
jeder mit diesen Menschen in Verbindung bringt, gezeigt. Als
zusätzliches Motiv verwende ich in den Bildern den roten Stuhl. Jeder
Fotografierte sitzt auf diesem Stuhl. Damit möchte ich zeigen, dass
alle, ob Politiker, Künstler oder Sportler, etwas gemeinsam haben. Alle
vertreten auf ihre Weise die Stadt Paderborn, nicht wenige von ihnen
sogar über die Grenzen der Stadt hinweg. Der rote Stuhl zieht sich wie
der sprichwörtliche rote Faden durch die gesamte Ausstellung.
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Die Künstlerin Renate Kastner zeigt ihre Werke noch bis Juni 2007 in
der PaderHalle
Ausgangspunkt ist die Begegnung. Ein verrostetes Blech, ein altes
Holzfragment, zerknittertes Papier oder ein Stück Stoff wecken die
Neugier und eröffnen einen künstlerischen Dialog.
Ungleiche Materialien werden in ein Spannungsverhältnis gesetzt (Metall
trifft Papier oder Textil). Sie beschreiben die Balance
unterschiedlicher Kraftfelder.
Der künstlerische Umgang mit den Dingen ist auch Spiel und Reflexion:
Sich einlassen auf das Angetroffene, es gelten lassen, seine Eigenarten
respektieren, in der Auseinandersetzung eine neue Aussage finden.
Für die künstlerische Arbeitsweise bedeutet das: Sich bewegen zwischen
Freiheit und Bindung, Planung und kreativem Prozess.
Die Arbeiten mit hoch verspiegelten Chromstahlblechen sind künstlerische
Reflexion einer Reise in die Wüsten Israels, Jordaniens und des Sinai.
Verspiegelte neben verrosteten Flächen irritieren und brechen die Sicht.
Der Betrachter begegnet sich selbst. Er ist gleichzeitig Subjekt und
Objekt in neuer Raumerfahrung.
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Die Künstlerin Renata Wota Cywicki aus Paderborns polnischer
Partnerstadt Przemysl zeigte ihre Werke bis Dezember 2006 in der PaderHalle.
In der Reihe „Ansichtssache“ zeigt das Mitglied der EAA (European
Artists Association) 20 quadratische Bilder in Mischtechnik.
Renata Wota Cywickis Basismaterialien sind Stoffe wie Leinen und
Baumwolle. Diese werden von ihr bemalt und in gleich große Stücke
zerrissen. Aus den farbigen Stofffetzen formt Cywicki abstrakte
Landschaften und Kompositionen, die sie auf Leinwand und Holz klebt.
Schnüre und Papiere ergänzen oder kontrastieren die Strukturen der
Arbeiten. In der Zusammenführung dieser wenigen, auf den ersten Blick
einfachen Elemente entstehen dynamische, energiereiche und
vielschichtige Bilder. |
[Druckversion]
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